1. FC Köln gewinnt vor den Augen von Andi Köpke den Norit-Cup 2011

norit-cupsieger2011

 

Nach zwei ereignisreichen Turniertagen sicherte sich das von Patrick Weiser gecoachte Team aus Köln den Norit-Cup 2011. Der FC, der über beide Tage das konstanteste Team stellte, setzte sich im Finale gegen den FC Bayern München durch. Das U16-Team des deutschen Rekordmeisters hatte ein Mammut-Programm zu bestreiten, da sie nach einem 3. Platz in der Vorrunde nur über die ungeliebte Zwischenrunde sich einen Platz in der Endrunde, der besten zehn Teams, sicherte. Auch außerhalb des Spielfeldes war viel Fussballkompetenz in der Halle zu finden. Neben den Ex-Profis und Trainern Patrick Weiser sowie Harald Cerny war vorallem der Bundestorwarttrainer Andi Köpke ein echter Stargast. Köpke nahm vorallem die Spiele des FCN unter die Lupe bei dem sein Sohn Pascal als Torjäger aktiv war.

 

Verkehrte Welt am Norit-Cup-Samstag. Während in Gruppe A sich die beiden Favoriten SV Werder Bremen und 1. FC Nürnberg durchsetzten, gab es in Gruppe B eine große Überraschung. Der Underdog aus Berlin setzte sich souverän mit 9 Punkten an die Spitze der Gruppe. Auf Platz zwei setzte sich die Gladbacher Borussia. Der große Favorit FC Bayern München musste sich mit Platz drei begnügen und trat, ebenso wie die Heimelf von Dettelbach und Ortsteile, den schweren Weg durch die „Hoffnungsrunde“ an. In Gruppe C war es der 1. FC Köln sowie die SpVgg Greuther Fürth, welche den Einzug in die Endrunde direkt schafften. Der FC St. Pauli musste ebenfalls in die Zwischenrunde. In Gruppe D war es der SC Freiburg und die sich toll präsentierenden Arminen, welche die Endrundentickets direkt lösten. Der HSV musste ebenfalls eine Sonderschicht in der Zwischenrunde einlegen.

 

Am Samstag abend konnten sich die Favoriten FC St. Pauli, SV Stuttgarter Kickers, FC Bayern München und Hamburger SV gegen die Underdogs des FSV Frankfurt, FC Schweinfurt 05, Würzburger FV und Dettelbach durchsetzen. So stand am Sonntag morgen die Entscheidung in den direkten Vergleichen an. St. Pauli musste gegen die Kickers aus Stuttgart antreten. Der FC Bayern hatte es mit HSV zu tun. Der jeweilige Gewinner würde den schon qualifizierten Teams in die Endrunde folgen. In zwei sehr knappen Spielen setzten sich die Jungs vom FC Bayern und vom FC St. Pauli durch und schickten die Kickers sowie den Hamburger Sportverein auf die Heimreise.

 

In der Endrunde wurden die Karten nun neu gemischt. Unter den Augen des Bundestorwarttrainers Andreas Köpke konnten sich der 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld und der nun stark aufspielende FC Bayern München für das Halbfinale qualifizieren. Während die am Vortag toll aufspielenden Teams des SV Werder Bremen und TeBe Berlin enttäuschten und jeweils als Gruppenletzter ausschieden.

 

So war es der SC Freiburg sowie die SpVgg Greuther Fürth die um Platz 7 spielten. Die Kleeblätter aus Fürth hatten im 9-Meterschießen das bessere Ende auf ihrer Seite und wurden Siebter. Platz 5 sicherte sich das sich starke Team des 1. FC Nürnberg. Mit 3:2 setzte man sich gegen den FC St. Pauli Hamburg durch.

 

In den beiden Halbfinals setzte sich der FC Bayern München mit seinem Torschützenkönig Merveille Biankadi gegen die Borussia aus Mönchengladbach durch. Der FC Köln fertigte souverän die Arminia aus Bielefeld ab, die zuletzt Platz vier belegten.

 

Das Finale war dann ein klare Sache. Der FC Bayern konnte seine vielen angeschlagenen Spieler (zuletzt insgesamt 5) nicht kompensieren und spielte die kompletten 13 Minuten mit der selben Formation ohne Wechselspieler. Der FC Köln zeigte, wie im kompletten Turnierverlauf, sein Können und siegte sicher mit 8:1. Das permanente Tempo der Geißböcke konnte der FC Bayern einfach nicht mehr gehen. Angetrieben von Kapitän und dem Spieler des Turniers Michael Clemens konnte man verdient den Norit-Cup in die Luft stemmen.

 

Die Siegerehrung wurde dann von BFV-Vizepräsident Rolf Eppelein, Landrätin Tamara Bischoff und dem Hoffenheimer Fussballprofi Adam Jabiri durchgeführt. Jabiri überreichte an den besten Spieler sowie Torschützen kleine Preise der TSG Hoffenheim.

 

Abseits des Hallenparketts gab es auch noch positive Nachrichten für den guten Zweck. Mit der Fanartikel-Tombola konnte man 500 EURO für die Deutsche Krebshilfe spenden. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an die grandiose Unterstützung der Teilnehmer.

 

Zu guter Letzt kann man sagen: „Der Norit-Cup 2012 kann kommen. Dettelbach ist heiß auf die nächste Auflage!“

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